Was mir wichtig ist – Meine Werte.

In meinem Leben habe ich gelernt: 
Mit Besonnenheit und Ehrlichkeit kommt man immer weiter. Mit beiden Beinen am Boden zu stehen ist wichtiger, als sich groß zu machen, nur um die anderen zu übertönen. 

Und: Lieber den Blick fürs Wesentliche schärfen, als sich umzusehen, wo man vielleicht noch etwas mehr für sich rausholen kann. Das ist mein Ansatz, mit dem ich Aufgaben anpacke.

Was meine Aufgabe ist – Mein Politikverständnis

Was wir gemeinsam erreichen können – Meine Vision.

Das finde ich stark:
 
Ich will Baum-Pate werden!

Für mich ist Politik keine Bühne. Wer die Zukunft unseres Landes in die Hand nehmen will, muss sich bewusst sein, wie wichtig seine Arbeit ist. 
Das braucht eine Portion Demut und Respekt vor dem Amt. 

Nur so kann man Politik machen, die den Menschen wirklich dient.

Ich möchte in einem Mecklenburg-Vorpommern leben, das zusammenhält.

Gegenseitiger Respekt und Gemeinschaftsgefühl müssen endlich wieder stärker sein als das, was unsere Gesellschaft spaltet. Um das zu erreichen, müssen wir gemeinsam für das einstehen, was uns verbindet. 

Die Umwelt atmet auf

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Zum Projekt

Warum zählt jetzt jeder Baum?

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Holz ist Lebensraum

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Aufforstung ist Zukunft

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Wirtschaftsfaktor Holz

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Unser Plan für 
Mecklenburg-Vorpommern.
Zusammen. Zu neuer Stärke.

Hier steht etwas über ein Baumpaten-Programm in MV. Lorem Ipsum Ri aut as erspiducius mi, quia sequam aut am inctatem eum quo tem vendam que doluptae nobisquia porpori tianis.

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Kommen Sie mit auf die Reise: 

Unser Plan für Mecklenburg-Vorpommern.
Zusammen. Zu neuer Stärke.

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Zusammenhalt ist unsere Stärke.

Jetzt gilt es, die Folgen der Pandemie erfolgreich zu überwinden. Ängste zu nehmen und mit neuen Ideen und Zuversicht in die Zukunft zu gehen. Diesen Weg wollen wir gemeinsam mit Ihnen gehen. Entdecken Sie hier die besten Ziele für MV und kommen Sie mit: Gemeinsam führen wir MV zu neuer Stärke. 

Wirtschaft

KREIDEZEIT IST LANGE HER!
Wir wollen die Schulen mit einem groß angelegten Modernisierungsprogramm aus der Kreidezeit holen. Schulbücher, vor allem aber Übungsmaterialien, die nur dem einmaligen Gebrauch dienen, sollen durch Softwarelösungen ersetzt werden. Tablet statt Schulbuch lautet die Antwort. Und da wir uns für den Erhalt aller Schulstandorte aussprechen, sehen wir in der Digitalisierung insbesondere für kleinere Schulen eine große Chance zur Bestandssicherung.

G8 ODER G9 - LEHRPLÄNE NEU AUFSTELLEN!

Ähnlich dem Weg anderer Bundesländer wollen wir ein Nebeneinander von zwölfjährigem und drei- zehnjährigem Abitur. Wir wollen das Angebot von Fachgymnasien im ganzen Land ausbauen, da diese bereits heute ein dreizehn- jähriges Abitur anbieten. Hiermit stärken wir zu- gleich den ländlichen Raum und die Bildungschancen aller. Entscheidend ist eine Neuformulierung der Lehrpläne. Diese müssen wesentliches Wissen und Kompetenzen vermitteln. Mit guten und adäquaten Lehrplänen führen wir die Schülerinnen und Schüler sowohl in G8 als auch G9 bestmöglich zu einem erfolgreichen Abitur. 


G8 ODER G9 - LEHRPLÄNE NEU AUFSTELLEN! 
Ähnlich dem Weg anderer Bundesländer wollen wir ein Nebeneinander von zwölfjährigem und dreizehnjährigem Abitur. Wir wollen das Angebot von Fachgymnasien im ganzen Land ausbauen, da diese bereits heute ein dreizehnjähriges Abitur anbieten. Hiermit stärken wir zugleich den ländlichen Raum und die Bildungschancen aller. Entscheidend ist eine Neuformulierung der Lehrpläne. Diese müssen wesentliches Wissen und Kompetenzen vermitteln. Mit guten und adäquaten Lehrplänen führen wir die Schülerinnen und Schüler sowohl in G8 als auch G9 bestmöglich zu einem erfolgreichen Abitur.

GANZTAGSUNTERRICHT SOLL AN GEMEINWOHLORIENTIERUNG HERAN­ FÜHREN! 
Es braucht verstärkt Angebote, die junge Leute für den Dienst bei der Landespolizei, der Feuerwehr, dem THW, in medizinischen Berufen, kirchlichen Einrichtungen oder auch in der Landesverwaltung begeistern. Dies kann auch durch spätere Anrechnung im Rahmen des Ganztagsunterrichts erworbener Leistungsnachweise erfolgen. 

PFLEGE­ UND HEILBERUFE REFORMIEREN! 
Mit Blick auf die steigenden Anforderungen bedarf es einer umfassenden Ausbildungsreform. Diese erschöpft sich nicht in der Akademisierung der Ausbildung, die ohnehin nicht zwingend zu einer Qualitätssteigerung führt, sondern muss den tiefgreifenden Wandel abbilden, den die Berufsbilder auch hinsichtlich demografischer Veränderungen erfahren. 

G8 ODER G9 - LEHRPLÄNE NEU AUFSTELLEN! 
Ähnlich dem Weg anderer Bundesländer wollen wir ein Nebeneinander von zwölfjährigem und dreizehnjährigem Abitur. Wir wollen das Angebot von Fachgymnasien im ganzen Land ausbauen, da diese bereits heute ein dreizehnjähriges Abitur anbieten. Hiermit stärken wir zugleich den ländlichen Raum und die Bildungschancen aller. Entscheidend ist eine Neuformulierung der Lehrpläne. Diese müssen wesentliches Wissen und Kompetenzen vermitteln. Mit guten und adäquaten Lehrplänen führen wir die Schülerinnen und Schüler sowohl in G8 als auch G9 bestmöglich zu einem erfolgreichen Abitur. 

Wirtschaft

Bildung 

Digitalisierung

Ländlicher Raum 

Innere Sicherheit 

FACHKRÄFTEBEDARF MIT ALLEN MITTELN ABSICHERN! 
Um den Fachkräftebedarf in Mecklenburg-Vorpommern zu decken, bedarf es auch neuer, kreativer Ansätze. Das gezielte, mit finanziellen Anreizen untersetzte Zurückholen von Landeskindern aus anderen Bundesländern kann ein sinnvoller Schritt sein. 

ARBEIT MUSS SICH LOHNEN! 
Wesentliche Voraussetzung ist, dass die Wertschöpfung in unserem Land weiter steigt – und zwar flächendeckend und im ganzen Land. Wir werden den Arbeitsmarkt dort stärken, wo er sich in den letzten Jahren noch nicht ausreichend gut entwickelt hat. Für faire Löhne bauen wir auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter. Gute Bezahlung werden wir im Sinne der Tarifautonomie befördern. Das kann auch mit Hilfe von Tarifverträgen gelingen.

AUSSENWIRTSCHAFT BREITER AUFSTELLEN!
Mecklenburg-Vorpommern ist derzeit zu einseitig auf Russland ausgerichtet. Da Russland als Absatzmarkt für Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern seit Jahren an Bedeutung verliert, braucht das Land eine Außenwirtschaftsstrategie, die Wachstumsmärkte stärker in den Blick nimmt, insbesondere diejenigen, die sich in der EU und damit in einer Gemeinschaft der Werte und des Rechts befinden. Insbesondere Polen und die skandinavischen Länder, aber auch alle anderen Ostseeanrainer sind wichtige Handelspartner.

EUROREGION POMERANIA STÄRKEN!
Die Grenzregion soll sich weiter zu einem attraktiven europäischen Lebens- und Arbeitsraum entwickeln und als Chance begriffen werden. Die bisherige Kooperationsform mit Brandenburg und Westpommern muss zukunftsfähig ausgebaut werden. 

INVESTITIONEN TÄTIGEN! 
Seit Jahren ist in Mecklenburg-Vorpommern eine zu niedrige öffentliche Investitionstätigkeit, zum Beispiel im Bereich Schulbau, zu beklagen. Wir wollen eine spürbare Steigerung der Ausgaben für Investitionen und die schnellere Umsetzung der Projekte. 

WASSERSTOFFTECHNO­LOGIE FÖRDERN! 
Denn sie trägt dazu bei, unsere Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig entsteht hier ein neuer Industriezweig, der gut bezahlte Arbeitsplätze in Mecklenburg-Vorpommern zu schaffen vermag. Um von entsprechenden Investitionsprogrammen des Bundes profitieren zu können, muss Mecklenburg-Vorpommern dringend eigene, ernst gemeinte Förderprogramme auflegen. Wir wollen von dem sich abzeichnenden Boom profitieren können. 

AUSSENWIRTSCHAFT BREITER AUFSTELLEN!
Mecklenburg-Vorpommern ist derzeit zu einseitig auf Russland ausgerichtet. Da Russland als Absatzmarkt für Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern seit Jahren an Bedeutung verliert, braucht das Land eine Außenwirtschaftsstrategie, die Wachstumsmärkte stärker in den Blick nimmt, insbesondere diejenigen, die sich in der EU und damit in einer Gemeinschaft der Werte und des Rechts befinden. Insbesondere Polen und die skandinavischen Länder, aber auch alle anderen Ostseeanrainer sind wichtige Handelspartner.

Bildung

Je mehr es wissen desto besser: Erzählen Sie allen von unseren Plänen. Laden Sie sie ein, mitzukommen auf unseren Weg: Zusammen. Zu neuer Stärke.

MEISTERPRÄMIE HAT SICH BEWÄHRT! 
Als Instrument würdigt sie die große Bedeutung, die Meisterinnen und Meister für die Stabilität unserer Volkswirtschaft haben. Das Programm muss deswegen aufgestockt und erweitert werden. 

SCHWARZE NULL BLEIBT UNSER „FETISCH“! 
Seit die CDU Teil der Regierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist, basiert die Haushaltspolitik auf den Prinzipien von Tilgen, Investieren und Sparen. Durch den erheblichen Finanzierungsbedarf infolge der Corona-Pandemie musste das Land in signifikantem Maße neu-verschuldet werden. Das Ziel muss sein, diese neuen Schulden so schnell wie möglich bei gleichzeitig hohem Investitionsniveau zu tilgen. Das gibt uns für die weitere Entwicklung des Landes Stabilität und Sicherheit. 

WERFTEN SIND INDUS­TRIELLE TRADITION! 
Sie bilden unsere industriellen Kerne, gleichzeitig sind sie Arbeitgeber für gut bezahlte, hoch qualifizierte Arbeitskräfte. Der Erhalt der Werften hat daher keine nostalgischen Gründe: Die Werften und deren Zulieferer sind das verbliebene letzte Glied einer Wertschöpfungskette, die für unser Land von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist. 

WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG INS WIRTSCHAFTSMINISTERIUM! 
Die Zuständigkeit für die Hochschulen soll vom Bildungs- zum Wirtschaftsressort wechseln. Wir versprechen uns davon, dass wirtschaftliche Ausgründungen aus den Hochschulen heraus ebenso begünstig werden wie die Drittmittelakquise abseits öffentlicher Fördertöpfe. 

BERUFLICHE BILDUNG DEUTLICH AUFWERTEN!
Die berufliche Bildung ermöglicht berufliche Karrieren, die akademischen Karrieren in nichts nachstehen. Eine weitere Aufwertung der beruflichen Bildung bis hin zu echter Gleichwertigkeit mit akademischer Bildung ist daher unser Ziel. Durch die Schließung von Berufsschulstandorten ist die für unser Land existenzielle Berufsausbildung zusätzlich unter Druck geraten. Wir setzen uns daher für ein Dezentralisierungsprogramm unter Nutzung der Möglichkeiten der Digitalisierung sowie für ein länderübergreifend gültiges Azubiticket ein. 

DIGITALDIDAKTIK ALS FESTER BESTANDTEIL DES STUDIUMS! 
Unsere Schulen weisen nicht nur sächliche Mängel auf. Viele Lehrkräfte verfügen nicht über die notwendigen digitalen Fertigkeiten bzw. Fähigkeiten. Wir brauchen daher mehr Digitaldidaktik im Lehramtsstudium und entsprechende Fortbildungskurse beim IQ M-V.

Ländlicher

Raum

GESUNDE ERNÄHRUNG UND LEBENSWEISE VON ANFANG AN FÖRDERN! 
Übergewicht und Adipositas sind mittlerweile ein ernstes Problem in Mecklenburg-Vorpommern. Bereits im Kindesalter muss eine gesunde Lebensweise vermittelt werden. Kitas mit einer eigenen Küche werden wir unterstützen. Jedem Kind und Jugendlichen in unserem Land soll eine gesunde Mahlzeit am Tag zuteilwerden. Das Thema „Gesunde Ernährung“ muss noch stärker in den Schulunterricht eingebunden und die Kooperationen mit den Sportvereinen für Bewegungsangebote am Nachmittag in den Ganztagsschulen weiter ausgebaut werden. Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer müssen im Umgang mit Adipositas sensibilisiert werden. Gesundheitsmanagement sollte deshalb Gegenstand der Erzieherausbildung und des Lehramtsstudiums werden.

SPORTSTÄTTENFÖRDER­-PROGRAMM AUFLEGEN! 
Um dem Sportunterricht den nötigen Stellenwert zukommen zu lassen sowie den Vereins- und Breitensport zu stützen, brauchen wir ein Sportstättenausbauprogramm, welches gleichermaßen und in einem ausgewogenen Verhältnis den Schul- und Vereinssport berücksichtigt. 

KINDERTAGESSTÄTTEN BRAUCHEN EINEN BESSEREN BETREUUNGS­SCHLÜSSEL! 
Derzeit gehört er zu den ungünstigsten im gesamten Bundesgebiet. Wir wollen die bestmögliche Betreuung für unsere Jüngsten und die Erzieherinnen und Erzieher entlasten. Die schrittweise Absenkung des Betreuungsschlüssels auf den Bundesdurchschnitt bleibt deswegen unser Ziel. Die Ausbildungskapazitäten sind dafür auszubauen. Kindertagespflege als wichtige Säule der Kinderbetreuung darf bei allem Engagement für Kindertagesstätten nicht vernachlässigt werden. Deshalb setzen wir uns für eine bessere finanzielle Ausstattung ein.

MEDIZINSTUDIUM WEITER AUSBAUEN!  
Der Bedarf an Ärztinnen und Ärzten wird weiter wachsen, insbesondere im Hausarztbereich. Ein guter Land- und Hausarzt braucht kein Sensationsabitur, sondern Empathie und kommunikative Kompetenz. Zeitgemäße Zulassungskriterien über den Numerus clausus hinaus schaffen Chancen für mehr Ausbildungskapazitäten an den Medizinischen Fakultäten. Das Angebot von medizinischen, zahnmedizinischen und pharmazeutischen Studienplätzen ist zur Sicherung der Versorgung der Menschen in Mecklenburg- Vorpommern daher auszubauen. Private Hochschulen können dabei ergänzend helfen, die Zukunft zu sichern und zu gestalten. Das werden wir fördern. 

SCHULNOTEN UND KOPFNOTEN BIETEN ORIENTIERUNG!  
Sie kommen dem Wunsch der Schülerinnen und Schüler nach, eine Rückmeldung zu einer erbrachten Leistung und ihrem Leistungsstand zu erhalten. Das Abschaffen bzw. Aufweichen der Notenvergabe rächt sich spätestens im Berufsleben, das aus gutem Grund von Leistungskennziffern geprägt ist.  

LANDARZTGESETZ UND MEDIZINSTIPENDIUM WEITERENTWICKELN!  
Medizinstudentinnen und Medizinstudenten, die sich nach ihrem Studium zu einer Niederlassung in Mecklenburg-Vorpommern verpflichten, sollen auch weiterhin eine Förderung in Form eines Stipendiums bekommen. Wir werden dieses erfolgreiche Instrument in der neuen Wahlperiode zeitgemäß anpassen und auf die Studiengänge Zahnmedizin und Pharmazie ausweiten.  

SCHULEN IN FREIERTRÄ­GERSCHAFT FÖRDERN!  
Denn sie stellen eine wichtige, wünschenswerte Ergänzung unserer Bildungslandschaft dar. Die auskömmliche Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft ist deswegen für das Land Mecklenburg-Vorpommern auch Ausdruck von Fairness gegenüber Bildungsangeboten abseits des staatlichen Schulwesens.  

MV­-SOMMER! 
Für die Zeit zwischen der Schule und dem Beginn des Studiums oder der Ausbildung soll ein flexibler Dienst geschaffen werden, der zwischen einem und drei Monaten dauern kann: der MV-Sommer. Jugendlichen sollen von gemeinnützigen oder sozialen Einrichtungen Einsatzorte angeboten werden. Die monatliche Entschädigung soll etwa der eines freiwilligen sozialen Jahres entsprechen. Hierfür sollen zunächst zweitausendfünfhundert Plätze geschaffen werden.  

LÄNDLICHEN RAUM NEU DENKEN UND GESTALTEN!
Etwa zwei Drittel der Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern leben im ländlichen Raum. Infrastruktur jeglicher Art soll vor Ort und wohnortnah erhalten und gestärkt werden. Gleichzeitig sind nicht alle Gemeinden stimmberechtigt bei den sie betreffenden Themen der Raumordnung. Wir werden das Landesplanungsrecht reformieren und allen Gemeinden eine Mitbestimmung ermöglichen.

G8 ODER G9 - LEHRPLÄNE NEU AUFSTELLEN!

Ähnlich dem Weg anderer Bundesländer wollen wir ein Nebeneinander von zwölfjährigem und drei- zehnjährigem Abitur. Wir wollen das Angebot von Fachgymnasien im ganzen Land ausbauen, da diese bereits heute ein dreizehn- jähriges Abitur anbieten. Hiermit stärken wir zu- gleich den ländlichen Raum und die Bildungschancen aller. Entscheidend ist eine Neuformulierung der Lehrpläne. Diese müssen wesentliches Wissen und Kompetenzen vermitteln. Mit guten und adäquaten Lehrplänen führen wir die Schülerinnen und Schüler sowohl in G8 als auch G9 bestmöglich zu einem erfolgreichen Abitur. 


LANDWIRTSCHAFT DEN RÜCKEN STÄRKEN! 
Wir unterstützen die Vielfalt unserer heimischen Landwirtschaft und fördern sie unabhängig von ihrer Größe und ihren betrieblichen Zielen. Wir setzen auf eine Politik, die es den Bäuerinnen und Bauern ermöglicht, von ihrer Arbeit zu leben und ihre Betriebe für folgende Generationen zu erhalten. 

AUTOS SIND IM FLÄCHENLAND VON EXISTENZIELLER BEDEUTUNG!
Es müssen regelmäßig weite Distanzen zurückgelegt werden. Selbst bei bester Vernetzung von Bus und Schiene ist ein ÖPNV mit enger Taktung, der rund um die Uhr fährt, nicht finanzierbar und auch ökologisch nicht vorteilhaft. Mit Akkus angetriebene Fahrzeuge bedienen derzeit noch eine, wenn auch wachsende Nische. Wasserstoffbetriebene Fahrzeuge mit Brennstoffzelle sind noch nicht serienreif. Der Elektromobilität und dem Verbrennungsmotor mit synthetischen Kraftstoffen gehören die Zukunft. Die Gegenwart aber gehört auf Sicht dem Verbrennungsmotor. 

LANDWIRTSCHAFT DEN RÜCKEN STÄRKEN! 
Wir unterstützen die Vielfalt unserer heimischen Landwirtschaft und fördern sie unabhängig von ihrer Größe und ihren betrieblichen Zielen. Wir setzen auf eine Politik, die es den Bäuerinnen und Bauern ermöglicht, von ihrer Arbeit zu leben und ihre Betriebe für folgende Generationen zu erhalten.

LANDTOURISMUS FÖRDERN! 
Tourismus in einem dörflich-ländlichen Umfeld in der wunderschönen Natur Mecklenburg-Vorpommerns schafft Wertschöpfung und Arbeit auf dem Land in strukturschwachen Regionen. Urlaub mit Erlebnischarakter, mit aktiver Erholung, Naturerlebnis und ländlicher Kultur wird zunehmend nachgefragt. Dieses besondere touristische Angebot gilt es zu fördern und auszubauen. 

BÄUME FÜR UNSER MV!­
Wir plädieren für ein groß angelegtes Wiederaufforstungsprogramm von Mischwäldern außerhalb von Bebauungsgebieten: 1,6 Mio. Bäume für 1,6 Mio. Menschen sollen in den kommenden fünf Jahren in Mecklenburg-Vorpommern gepflanzt werden. Das Programm soll aus Landesmitteln finanziert werden, gleichzeitig soll die Möglichkeit für Baumpatenschaften eröffnet werden. In einer Legislaturperiode ein Baum pro Bürger – das muss das Ziel sein! 

NATIONAL­ UND NATURPARKE SOWIE BIOSPHÄRENRESERVATE ERLEBBAR MACHEN! 
Als wichtigen Image- und Wirtschaftsfaktor werden wir die Großschutzgebiete weiterentwickeln. 

GEMEINDEN BRAUCHEN GESTALTUNGSSPIEL­ RÄUME! 
Das neue Finanzausgleichsgesetz gibt vielen finanziell abgehängten Gemeinden in unserem Land neue Hoffnung. Gemeinden brauchen Zukunft; sie müssen die laufenden Kosten für Unterhaltung und Betrieb der in den vergangenen Jahren geschaffenen Infrastruktur, wie Straßen, Dorfgemeinschaftshäuser, Kindergärten, Feuerwehren, auch finanzieren können. Eine ausreichende Finanzausstattung ermöglicht ihnen, dass Leben vor Ort wieder stattfinden kann. Die Zuweisungen wollen wir deshalb auf der mit dem neuen Finanzausgleichsgesetz erreichten Höhe stabilisieren und die Infrastrukturpauschale in bisheriger Größenordnung fortführen. 

BIOLOGISCHES GLEICHGEWICHT ERHALTEN! 
Wildtierbestände wie z. B. Kormorane und Biber, deren günstiger Erhaltungszustand erreicht ist, sollen verringert werden, um die wirtschaftlichen Schäden zu reduzieren. 

LANDWIRTSCHAFTLICHE NUTZFLÄCHEN WERDEN GEBRAUCHT! 
Äcker und Wiesen müssen als Nahrungsgeber und Teil unserer Kulturlandschaft erhalten bleiben.

DORFLADENPRO­GRAMM FÜR UNSERE KOMMUNEN! 
Die Dorfläden sollen gemeinsam von engagierten Akteuren aus der Region, aus Wirtschaft, Verbänden und Gesellschaft, entwickelt und betrieben werden. Das Ziel des Programms ist, die Nahversorgung im ländlichen Raum zu sichern und zu verbessern. Gemeinden bis zu einer Größe von 2.000 Einwohnern sollen von dem Programm profitieren. Neben Waren des täglichen Bedarfs, wenn möglich mit einem hohen Direktvermarktungsanteil, können die Läden auch ein begrenztes gastronomisches Angebot vorhalten und Pakete annehmen, aber auch Veranstaltungsräume für regionale Vereine können Teil des Konzepts sein. Das Land soll eine Anschubförderung geben. Ziel ist aber, dass sich die Läden finanziell selbst tragen. Mittelfristig kann das Einkaufen ohne Personal erfolgen – durch Smartphones und elektronische Zugangsberechtigungen wäre dies technisch bereits möglich. 

WOLF INS JAGDRECHT! 
Wir werden den Wolf in das Jagdrecht aufnehmen, damit bei Überschreitungen eines noch zu bestimmenden Mindestbestandes eine notwendig gewordene Bestandsregulierung vorgenommen werden kann.  

REGIONALSIEGEL PRÄGEN! 
Eine Vielzahl hervorragender landwirtschaftlicher Produkte kommt aus unserem Land. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich mehr Orientierung beim Einkaufen, ein Regionalsiegel ‚Aus MV‘ als Dachmarke würde diesem Wunsch Rechnung tragen. Gemeinsam mit Branchenvertreterinnen und -vertretern wollen wir die Kriterien festlegen, die für die Vergabe des Siegels Bedingung sind. 

STROMPREISE FAIR GESTALTEN! 
In Mecklenburg-Vorpom-mern sind die Strompreise aufgrund der hohen Netzentgelte die höchsten in ganz Deutschland. Neben vielen anderen Nachteilen sehen wir an dieser Stelle eine weitere, nicht zu rechtfertigende Benachteiligung des ländlichen Raumes. Wir werden uns für eine bundesweite Angleichung einsetzen. 

SCHÄDLICHE STOFF­ EINTRÄGE BESSER KONTROLLIEREN! 
Die Gewässer unseres Landes müssen auf wissenschaftlicher Basis untersucht werden, um Stoffeinträge zu vermeiden. Ungenaue Lösungen, die auf Schätzungen oder auf mathematischen Modellen basieren, lehnen wir ab. 

UMWELT­ UND NATURSCHUTZ MIT KOOPERATION STATT KONFRONTATION! 
Vertragsnaturschutz und Freiwilligkeitsprinzip lautet unser Grundsatz. Ziel ist und bleibt der Erhalt der Artenvielfalt. 

Digitalisierung

DIGITALISIERUNG FIRST!
Natürlich spielt sie auch in unserem Wahlprogramm eine Schlüsselrolle. Es ist naheliegend, die Ministerien künftig so zu organisieren, dass eines ausschließlich für die riesige Querschnittaufgabe zuständig ist, den digitalen Wandel in Mecklenburg- Vorpommern zu organisieren, zu lenken und voranzutreiben. Branchen, die auf Digitalisierung setzen, werden in den kommenden Jahren wachsen. Wenn Mecklenburg-Vorpommern davon profitieren will, braucht es neben einem beherzten Ausbau digitaler Infrastruktur auch ein Investitionsprogramm für Coworking-Spaces (auf Zeit gemietetes Büro). Insbesondere die Kreativ- und Medienwirtschaft braucht ein gründerfreundliches, auf die Chancen der Digitalisierung ausgerichtetes Umfeld. Für den richtigen Gründergeist setzen wir uns für eine klare Strategie ein. Hierzu zählen wir landesweite und auf der Kreisebene vernetzte Gründerzentren.

G8 ODER G9 - LEHRPLÄNE NEU AUFSTELLEN!

Ähnlich dem Weg anderer Bundesländer wollen wir ein Nebeneinander von zwölfjährigem und drei- zehnjährigem Abitur. Wir wollen das Angebot von Fachgymnasien im ganzen Land ausbauen, da diese bereits heute ein dreizehn- jähriges Abitur anbieten. Hiermit stärken wir zu- gleich den ländlichen Raum und die Bildungschancen aller. Entscheidend ist eine Neuformulierung der Lehrpläne. Diese müssen wesentliches Wissen und Kompetenzen vermitteln. Mit guten und adäquaten Lehrplänen führen wir die Schülerinnen und Schüler sowohl in G8 als auch G9 bestmöglich zu einem erfolgreichen Abitur. 


BREITBANDANSCHLUSS SOLL RECHTSANSPRUCH WERDEN! 
Verfügbarkeit von schnellem Internet ist Daseinsvorsorge. Wir fordern ein Recht auf Breitband von mindestens 50 Mbit bis zum Jahr 2025 und mindestens 100 Mbit bis zum Jahr 2028. 

DIGITALISIERUNGSPAU­SCHALE INS FINANZAUS­GLEICHSGESETZ!
Landkreise und Kommunen sollen in die Lage versetzt werden, die notwendigen Schritte in die digitale Welt finanzieren zu können. Das Land wird die Mittel zweckgebunden und zusätzlich zu den bisherigen Zuweisungen und Zuschüssen gewähren, um schnell und dauerhaft den digitalen Systemwechsel zu ermöglichen. 

GESUNDHEITSSEKTOR KONSEQUENT WEITER DIGITALISIEREN! 
Die Möglichkeiten der Digitalisierung müssen auch im Gesundheitssektor stärker genutzt werden. Chancen bieten neben dem Ausbau der Telemedizin auch digitale Rezepte, die elektronische Patientenakte, ein digitales Entlassmanagement sowie digitale sektorübergreifende Vernetzung zwischen Krankenhäusern, niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und anderen Einrichtungen wie Reha-Kliniken und Pflegeheimen („Telemedizin- Plattform“). 

IT-­HAUSMEISTER AN UNSERE SCHULEN!­
Die CDU sieht die Notwendigkeit von lokalen IT-Koordinatorenstellen für Schulen, die für die digitale Infrastruktur der Schule verantwortlich sind und für Fragen zu Endgeräten und zur Umsetzung von digitalen Unterrichtsformaten zur Verfügung stehen.  

HOCHSCHULE FÜR DIGI­TALISIERUNG, BILDUNG UND SOZIALES – NEUE WEGE GEHEN!  
Am Standort Schwerin wollen wir mit neuen dualen Studiengängen die Akademisierung in entscheidenden Berufsfeldern, die den Menschen im Mittelpunkt haben, in hoher Qualität und praxisbezogen vorantreiben und die zentrale Weiterbildungsstelle für unsere Lehrkräfte integrieren. 

IT-STRATEGIE ENTWICKELN UND UMSETZEN! 
Dienstleistungen, die das Land, die Kreise, Ämter und Gemeinden erbringen, müssen für Bürgerinnen und Bürger soweit es geht digital abgefordert werden können. Datenbanken müssen so aufgebaut sein, dass der Datenaustausch verlustfrei und ohne händisches Nachsteuern funktioniert. Das Land muss in diesem Prozess künftig eine ernst gemeinte Vorbildfunktion einnehmen. 

GESUNDHEITSSEKTOR KONSEQUENT WEITER DIGITALISIEREN! 
Die Möglichkeiten der Digitalisierung müssen auch im Gesundheitssektor stärker genutzt werden. Chancen bieten neben dem Ausbau der Telemedizin auch digitale Rezepte, die elektronische Patientenakte, ein digitales Entlassmanagement sowie digitale sektorübergreifende Vernetzung zwischen Krankenhäusern, niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und anderen Einrichtungen wie Reha-Kliniken und Pflegeheimen („Telemedizin- Plattform“).

Innere 

Sicherheit 

BUNDESWEHR IST TEIL UNSERES LANDES!
Ihre Soldatinnen und Soldaten sowie ihre zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören klar zu unserem Land. Wir bekennen uns nachdrücklich zum Bundeswehrstandort Mecklenburg-Vorpommern! Jeder einzelne Standort ist ein nicht wegzudenkender Teil unserer Städte und Gemeinden. Die Soldatinnen und Soldaten versehen für unser Land einen wichtigen, körperlich und geistig sehr anspruchsvollen Dienst! Neben militärischen Einsätzen ist die Bundeswehr eine leistungsfähige, zuverlässige Ansprechpartnerin, wenn es um die Bewältigung von Großschadenslagen geht. Die Bundeswehr muss Teil unserer Gesellschaft bleiben; öffentliche Gelöbnisse sind Element dieses Selbstverständnisses.

G8 ODER G9 - LEHRPLÄNE NEU AUFSTELLEN!

Ähnlich dem Weg anderer Bundesländer wollen wir ein Nebeneinander von zwölfjährigem und drei- zehnjährigem Abitur. Wir wollen das Angebot von Fachgymnasien im ganzen Land ausbauen, da diese bereits heute ein dreizehn- jähriges Abitur anbieten. Hiermit stärken wir zu- gleich den ländlichen Raum und die Bildungschancen aller. Entscheidend ist eine Neuformulierung der Lehrpläne. Diese müssen wesentliches Wissen und Kompetenzen vermitteln. Mit guten und adäquaten Lehrplänen führen wir die Schülerinnen und Schüler sowohl in G8 als auch G9 bestmöglich zu einem erfolgreichen Abitur. 


POLIZEI UND JUSTIZ PERSONELL STÄRKEN! 
Nachdem das Land nicht zuletzt dank der CDU in den letzten Jahren für einen erheblichen Stellenzuwachs bei der Polizei gesorgt hat, braucht es jetzt neben konstanten Einstellungszahlen auch hundertfünfzig zusätzliche Stellen bei der Kriminalpolizei und Justiz, hier insbesondere für die Bekämpfung der Kinderpornografie, des Rechts- und Linksextremismus sowie der Internet- und Allgemeinkriminalität. Die Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung ist unser oberstes Gebot. 

RESPEKT VOR AMTSPERSONEN UND BLAULICHT­ BERUFEN!
Straftaten zum Nachteil von Amtsträgerinnen und Amtsträgern und im Blaulichtbereich tätigen Personen – Polizei, Rettungskräfte etc. – sollen konsequent verfolgt werden. Zudem werden wir uns auf der Bundesebene dafür einsetzen, dass der Mindeststrafrahmen für solche Delikte erhöht wird. Blaulichtberufe haben unsere uneingeschränkte Solidarität. Unsere Verbundenheit mit ihnen soll durch das Land mit einer entsprechenden Kennzeichnung in Form einer Schleife in Landesfarben ausgedrückt werden. 

POLIZEI UND JUSTIZ PERSONELL STÄRKEN! 
Nachdem das Land nicht zuletzt dank der CDU in den letzten Jahren für einen erheblichen Stellenzuwachs bei der Polizei gesorgt hat, braucht es jetzt neben konstanten Einstellungszahlen auch hundertfünfzig zusätzliche Stellen bei der Kriminalpolizei und Justiz, hier insbesondere für die Bekämpfung der Kinderpornografie, des Rechts- und Linksextremismus sowie der Internet- und Allgemeinkriminalität. Die Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung ist unser oberstes Gebot.

IT-­VERFASSUNGSSCHUTZ SCHÜTZT!­
Er bleibt als Institution für die CDU unentbehrlich im Kampf gegen Rechtsextremismus, Linksextremismus, Islamismus und Verfassungsfeinde. 

VIDEOÜBERWACHUNG AUSWEITEN! 
Die Videoüberwachung öffentlicher Plätze hat sich bewährt, um Straftaten zu verhüten und aufzuklären. Datenschutzbedenken können den Sicherheitsgewinn nicht überwiegen. Es braucht deswegen dringend weitere Videoüberwachung öffentlicher Plätze. 

STRAFVOLLZUG SICHER UND EFFEKTIV GESTALTEN! 
Der Strafvollzug und die konsequente Strafvollstreckung tragen zum Sicherheitsgefühl der Bevölkerung bei. Gleichzeitig müssen umfassende Konzepte zur Wiedereingliederung entwickelt werden, die eine Betreuung nach der Haftzeit einschließen. 

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SCHWARZE NULL BLEIBT UNSER „FETISCH“! 
Seit die CDU Teil der Regierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist, basiert die Haushaltspolitik auf den Prinzipien von Tilgen, Investieren und Sparen. Durch den erheblichen Finanzierungsbedarf infolge der Corona-Pandemie musste das Land in signifikantem Maße neu-verschuldet werden. Das Ziel muss sein, diese neuen Schulden so schnell wie möglich bei gleichzeitig hohem Investitionsniveau zu tilgen. Das gibt uns für die weitere Entwicklung des Landes Stabilität und Sicherheit.

FACHKRÄFTEBEDARF MIT ALLEN MITTELN ABSICHERN! 
Um den Fachkräftebedarf in Mecklenburg-Vorpommern zu decken, bedarf es auch neuer, kreativer Ansätze. Das gezielte, mit finanziellen Anreizen untersetzte Zurückholen von Landeskindern aus anderen Bundesländern kann ein sinnvoller Schritt sein.

MEISTERPRÄMIE HAT SICH BEWÄHRT! 
Als Instrument würdigt sie die große Bedeutung, die Meisterinnen und Meister für die Stabilität unserer Volkswirtschaft haben. Das Programm muss deswegen aufgestockt und erweitert werden.

WERFTEN SIND INDUS­TRIELLE TRADITION! 
Sie bilden unsere industriellen Kerne, gleichzeitig sind sie Arbeitgeber für gut bezahlte, hoch qualifizierte Arbeitskräfte. Der Erhalt der Werften hat daher keine nostalgischen Gründe: Die Werften und deren Zulieferer sind das verbliebene letzte Glied einer Wertschöpfungskette, die für unser Land von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist.

DIGITALDIDAKTIK ALS FESTER BESTANDTEIL DES STUDIUMS! 
Unsere Schulen weisen nicht nur sächliche Mängel auf. Viele Lehrkräfte verfügen nicht über die notwendigen digitalen Fertigkeiten bzw. Fähigkeiten. Wir brauchen daher mehr Digitaldidaktik im Lehramtsstudium und entsprechende Fortbildungskurse beim IQ M-V.

GESUNDE ERNÄHRUNG UND LEBENSWEISE VON ANFANG AN FÖRDERN! 
Übergewicht und Adipositas sind mittlerweile ein ernstes Problem in Mecklenburg-Vorpommern. Bereits im Kindesalter muss eine gesunde Lebensweise vermittelt werden. Kitas mit einer eigenen Küche werden wir unterstützen. Jedem Kind und Jugendlichen in unserem Land soll eine gesunde Mahlzeit am Tag zuteilwerden. Das Thema „Gesunde Ernährung“ muss noch stärker in den Schulunterricht eingebunden und die Kooperationen mit den Sportvereinen für Bewegungsangebote am Nachmittag in den Ganztagsschulen weiter ausgebaut werden. Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer müssen im Umgang mit Adipositas sensibilisiert werden. Gesundheitsmanagement sollte deshalb Gegenstand der Erzieherausbildung und des Lehramtsstudiums werden.

MEDIZINSTUDIUM WEITER AUSBAUEN!  
Der Bedarf an Ärztinnen und Ärzten wird weiter wachsen, insbesondere im Hausarztbereich. Ein guter Land- und Hausarzt braucht kein Sensationsabitur, sondern Empathie und kommunikative Kompetenz. Zeitgemäße Zulassungskriterien über den Numerus clausus hinaus schaffen Chancen für mehr Ausbildungskapazitäten an den Medizinischen Fakultäten. Das Angebot von medizinischen, zahnmedizinischen und pharmazeutischen Studienplätzen ist zur Sicherung der Versorgung der Menschen in Mecklenburg- Vorpommern daher auszubauen. Private Hochschulen können dabei ergänzend helfen, die Zukunft zu sichern und zu gestalten. Das werden wir fördern.

SPORTSTÄTTENFÖRDER­-PROGRAMM AUFLEGEN! 
Um dem Sportunterricht den nötigen Stellenwert zukommen zu lassen sowie den Vereins- und Breitensport zu stützen, brauchen wir ein Sportstättenausbauprogramm, welches gleichermaßen und in einem ausgewogenen Verhältnis den Schul- und Vereinssport berücksichtigt.

LANDARZTGESETZ UND MEDIZINSTIPENDIUM WEITERENTWICKELN!  
Medizinstudentinnen und Medizinstudenten, die sich nach ihrem Studium zu einer Niederlassung in Mecklenburg-Vorpommern verpflichten, sollen auch weiterhin eine Förderung in Form eines Stipendiums bekommen. Wir werden dieses erfolgreiche Instrument in der neuen Wahlperiode zeitgemäß anpassen und auf die Studiengänge Zahnmedizin und Pharmazie ausweiten.  

MV­-SOMMER! 
Für die Zeit zwischen der Schule und dem Beginn des Studiums oder der Ausbildung soll ein flexibler Dienst geschaffen werden, der zwischen einem und drei Monaten dauern kann: der MV-Sommer. Jugendlichen sollen von gemeinnützigen oder sozialen Einrichtungen Einsatzorte angeboten werden. Die monatliche Entschädigung soll etwa der eines freiwilligen sozialen Jahres entsprechen. Hierfür sollen zunächst zweitausendfünfhundert Plätze geschaffen werden.  

DORFLADENPRO­GRAMM FÜR UNSERE KOMMUNEN! 
Die Dorfläden sollen gemeinsam von engagierten Akteuren aus der Region, aus Wirtschaft, Verbänden und Gesellschaft, entwickelt und betrieben werden. Das Ziel des Programms ist, die Nahversorgung im ländlichen Raum zu sichern und zu verbessern. Gemeinden bis zu einer Größe von 2.000 Einwohnern sollen von dem Programm profitieren. Neben Waren des täglichen Bedarfs, wenn möglich mit einem hohen Direktvermarktungsanteil, können die Läden auch ein begrenztes gastronomisches Angebot vorhalten und Pakete annehmen, aber auch Veranstaltungsräume für regionale Vereine können Teil des Konzepts sein. Das Land soll eine Anschubförderung geben. Ziel ist aber, dass sich die Läden finanziell selbst tragen. Mittelfristig kann das Einkaufen ohne Personal erfolgen – durch Smartphones und elektronische Zugangsberechtigungen wäre dies technisch bereits möglich.

LANDTOURISMUS FÖRDERN! 
Tourismus in einem dörflich-ländlichen Umfeld in der wunderschönen Natur Mecklenburg-Vorpommerns schafft Wertschöpfung und Arbeit auf dem Land in strukturschwachen Regionen. Urlaub mit Erlebnischarakter, mit aktiver Erholung, Naturerlebnis und ländlicher Kultur wird zunehmend nachgefragt. Dieses besondere touristische Angebot gilt es zu fördern und auszubauen.

BIOLOGISCHES GLEICHGEWICHT ERHALTEN! 
Wildtierbestände wie z. B. Kormorane und Biber, deren günstiger Erhaltungszustand erreicht ist, sollen verringert werden, um die wirtschaftlichen Schäden zu reduzieren.

NATIONAL­ UND NATURPARKE SOWIE BIOSPHÄRENRESERVATE ERLEBBAR MACHEN! 
Als wichtigen Image- und Wirtschaftsfaktor werden wir die Großschutzgebiete weiterentwickeln.

REGIONALSIEGEL PRÄGEN! 
Eine Vielzahl hervorragender landwirtschaftlicher Produkte kommt aus unserem Land. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich mehr Orientierung beim Einkaufen, ein Regionalsiegel ‚Aus MV‘ als Dachmarke würde diesem Wunsch Rechnung tragen. Gemeinsam mit Branchenvertreterinnen und -vertretern wollen wir die Kriterien festlegen, die für die Vergabe des Siegels Bedingung sind.

SCHÄDLICHE STOFF­ EINTRÄGE BESSER KONTROLLIEREN! 
Die Gewässer unseres Landes müssen auf wissenschaftlicher Basis untersucht werden, um Stoffeinträge zu vermeiden. Ungenaue Lösungen, die auf Schätzungen oder auf mathematischen Modellen basieren, lehnen wir ab.

HOCHSCHULE FÜR DIGI­TALISIERUNG, BILDUNG UND SOZIALES – NEUE WEGE GEHEN!  
Am Standort Schwerin wollen wir mit neuen dualen Studiengängen die Akademisierung in entscheidenden Berufsfeldern, die den Menschen im Mittelpunkt haben, in hoher Qualität und praxisbezogen vorantreiben und die zentrale Weiterbildungsstelle für unsere Lehrkräfte integrieren.

BREITBANDANSCHLUSS SOLL RECHTSANSPRUCH WERDEN! 
Verfügbarkeit von schnellem Internet ist Daseinsvorsorge. Wir fordern ein Recht auf Breitband von mindestens 50 Mbit bis zum Jahr 2025 und mindestens 100 Mbit bis zum Jahr 2028.

VIDEOÜBERWACHUNG AUSWEITEN! 
Die Videoüberwachung öffentlicher Plätze hat sich bewährt, um Straftaten zu verhüten und aufzuklären. Datenschutzbedenken können den Sicherheitsgewinn nicht überwiegen. Es braucht deswegen dringend weitere Videoüberwachung öffentlicher Plätze.

STRAFVOLLZUG SICHER UND EFFEKTIV GESTALTEN! 
Der Strafvollzug und die konsequente Strafvollstreckung tragen zum Sicherheitsgefühl der Bevölkerung bei. Gleichzeitig müssen umfassende Konzepte zur Wiedereingliederung entwickelt werden, die eine Betreuung nach der Haftzeit einschließen.

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